Dienstag, 17. Februar 2015

DokuWiki zur Dokumentation

Jaaaaa, 1,5 Jahre Pause! In der Zeit ist viel passiert!

Und: Der eingerichtete AirPrint Server lief die ganze Zeit problemfrei und ich musste niemals irgendwas fixen! Klasse!

Aber jetzt.... geht es hier weiter! Endlich! :-)

Dann mal los...

Auf der Arbeit haben wir es seit kurzer Zeit zur internen Dokumentation im Einsatz: DokuWiki

DokuWiki ist, wie der Name schon sagt, ein Wiki-System. Wikis kennt eigentlich jeder, der schon einmal Wikipedia besucht hat. Es gibt Seiten zu einzelnen Themen, die untereinander verlinkt sind und auf denen man alle relevanten Informationen zum jeweiligen Thema findet. Manchmal frage ich mich, wie wir früher unsere Hausaufgaben, Referate und Präsentationen ohne Wikipedia zusammenbekommen haben... aber das ist ein anderes Thema...

Da ich das System auf der Arbeit ziemlich gut finde, da es mit PlugIns super einfach zu erweitern ist, man übersichtlich alle relevaten Informationen unterbringen kann und es zudem noch vollkommen kostenlos einzusetzen ist, habe ich mir überlegt, das ganze auch zu Hause einzusetzen, um alle Infos zu Geräten (Netzwerk, Haushalt etc.) zu erfassen und so z.B. Garantiezeiträume und auch Bezugsquellen ("Wo haben wir damals nochmal den Gefrierschrank gekauft? Und ist da noch Garantie drauf?") auf einen Blick aufrufbar zu haben.

Da es das DokuWiki nicht nur für Windows gibt, sondern auch für Linux, ist der Raspberry Pi perfekt dafür geeignet, das Wiki zu hosten. Er ist immer an und benötigt wenig Strom.

Ich habe also einen Apache Webserver auf dem Pi, der auch als AirPrint-Server fungiert, installiert und danach das DokuWiki installiert. Das ganze lief reibungslos und ich konnte im Browser direkt darauf zugreifen und Benutzer einrichten.

Nach etwas Fummelei mit überflüssigen Schreibrechten auf die Systemverzeichnisse des Wikis lief dann auch alles und ich habe die ersten Seiten angelegt.

Einer meiner WLAN-Access Points

Derzeit sind nur die Netzwerkgeräte, die neuen Haushaltsgeräte sowie ein Fernseher erfasst. Ich möchte im nächsten Schritt zum Beispiel noch Versicherungen mit aufnehmen, so dass man mit dem Aufruf eines Eintrags sehen kann, bei welcher Versicherung z.B. das Auto versichert ist, wie die Kontaktdaten der Versicherung lauten, wie die Versicherungsnummer lautet und so weiter.

Wie man also merkt, lebt mein Raspberry Pi langsam wieder auf. :-) In ein oder zwei Wochen nehme ich mich dann auch mal wieder des XBMC an. Da ich nun ja eine Netzwerkdose hinter dem TV habe, kann ich das WLAN-Problem glücklicherweise ad acta legen.

Demnächst mehr! Gleiche Stelle, gleiche Welle!

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