Freitag, 24. Mai 2013

Compiling, compiling... *schnarch*

Um den Raspberry Pi als Medienspieler für das heimische TV-Gerät zu benutzen, setzt man am besten XMBC (XBox Media Center) ein.
Wie der Name schon sagt, ist XBMC ursprünglich dazu gedacht gewesen, aus der Xbox von Microsoft einen Medienspieler zu machen. Alles über die Geschichte von XBMC findet sich hier.

Von XBMC gibt es verschiedene Projekte, die für unterschiedliche Plattformen geeignet sind. Nach dem Studium einiger Foren und YouTube-Videos habe ich mich für das Release OpenELEC (Open Embedded Linux Entertainment Center) entschieden. Durch seine geringe Größe und die Optimierung auf Performance ist es super geeignet, um auf kleinen Systemen wie dem Raspberry Pi zu laufen. Es sticht in Sachen Geschwindigkeit sogar noch die speziell für den Raspi erschienenen Distributionen Raspbmc und XBian aus - so sagt man jedenfalls.

Andererseits gibt es kein fertiges Image, das man einfach herunterlädt, auf die SDHC-Karte packt und damit den Raspberry Pi startet. Man muss das Image erst noch kompilieren. Dazu benötigt man - um den eigentlichen Kompilierungsvorgang schnell und simpel zu halten - ein Linux System.

Zu diesem Zweck habe ich mir eine Virtual Machine mit Ubuntu aufgesetzt, in der ich die Kompilierung des OpenELEC Paketes gerade laufen lassen.

Dauer: ca. 2 Stunden :-(

Kompilierung von OpenELEC in einer Ubuntu-VM
 Nun heißt es also abwarten.... Geduld und so.... :-)

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